Messepolitik
Global Business Forum auf der HANNOVER MESSE, 20.4.2009
© Deutsche Messe AG, Hannover
Messen sind für die Aussteller und Besucher da. Deren Wünsche und Bedürfnisse sollten daher für die gesamte Messepolitik maßgeblich sein.
Messegesellschaften sind Dienstleister für Aussteller und Besucher. Dies ist der Ansatzpunkt für die Messearbeit des BDI.
Messen sind für die im internationalen Wettbewerb stehende deutsche Industrie ein unverzichtbares Marketing- und Kommunikationsinstrument. Deutschland wirbt mit seinem traditionell starken und zugleich innovativen Messewesen für den Standort. Die ständige Weiterentwicklung und Verbesserung dieser Plattform sind sowohl für die ausstellende und besuchende Industrie als auch für die Messe- und Kongresswirtschaft von Nutzen – und damit für den Wirtschaftsstandort Deutschland insgesamt.
Mit seiner Messearbeit stellt der BDI sicher, dass die messepolitischen Forderungen der Industrie in einem veränderten internationalen Kontext mit den übergreifenden wirtschaftspolitischen Zielen der Industrie abgestimmt und verbunden werden. Im Vordergrund stehen dabei die Verknüpfung mit der Außenwirtschaftspolitik und die Stärkung des Innovationsstandorts Deutschland.
Die Gremien für die Gestaltung der BDI-Messearbeit sind der Arbeitskreis und der Verbändekreis Messen und Ausstellungen, in dem Unternehmen der ausstellenden Industrie und die Mitgliedsverbände vertreten sind. Der Vorsitzende des Arbeitskreises ist stets gleichzeitig auch der Vorsitzende des AUMA (Ausstellungs- und Messeausschuss der Deutschen Wirtschaft), um die Verklammerung mit den übrigen Akteuren der Messewirtschaft sicherzustellen. Seit Januar 2008 nimmt diese Funktion Hans-Joachim Boekstegers wahr, Geschäftsführer der MULTIVAC Sepp Haggenmüller GmbH & Co. KG.

