Wirtschaft für Klimaschutz
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Die deutsche Industrie nimmt den Klimaschutz ernst. Mit der BDI-Initiative ,Wirtschaft für Klimaschutz’ stellt sie sich ihrer Verantwortung und gibt nachhaltige Antworten auf den Klimawandel.
Die Industrie hat schon heute innovative und kosteneffiziente Klimaschutz-Lösungen. Diese müssen weltweit zur Anwendung kommen – auch dort, wo in den nächsten Jahren die höchsten Emissionen zu erwarten sind, vor allem in den sich dynamisch industrialisierenden Regionen der Welt.
Die Technologien und Produkte deutscher Unternehmen dienen dem Klimaschutz. Sie bergen gleichzeitig große wirtschaftliche Chancen. Dies zeigt auch die 2007 erstellte BDI-Klimastudie „Kosten und Potenziale der Vermeidung von Treibhausgasemissionen in Deutschland“. Die deutsche Industrie investiert verstärkt in Forschung und Entwicklung innovativer Umwelttechnologien.
Deutschland soll Weltmarkt- und Innovationsführer im Klimaschutz bleiben. Deutschland ist nur für drei Prozent der weltweiten CO²-Emissionen verantwortlich. Allein kann Deutschland den Klimawandel nicht aufhalten. Die Probleme müssen global gelöst werden. Auf der UN-Klimakonferenz im Dezember 2009 in Kopenhagen muss ein neues Abkommen verabschiedet werden, das weltweit einen verbindlichen Rahmen für den Klimaschutz schafft.
Die BDI-Initiative ‚Wirtschaft für Klimaschutz’ wird von mehr als 40 führenden deutschen Industrieunternehmen und -verbänden getragen. Ihr Sprecher ist Peter Löscher, Vorstandsvorsitzender von Siemens.
Externer Link zur BDI-Initiative ,Wirtschaft für Klimaschutz’
Aktuelle Meldungen
Publikationen
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Dokumentation des Workshops Verlinkung von Emissionshandelssystemen (3985,71 KB)
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Dokumentation des Workshop Technologie- und Finanzkooperation: Eckpfeiler eines Post-Kyoto-Regimes (2910,61 KB)
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Dokumentation zum Workshop Gegenwart und Zukunft des Mechanismus für umweltverträgliche Entwicklung (2713,94 KB)
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Infobroschüre der BDI-Initiative „Wirtschaft für Klimaschutz" (2063,49 KB)

