Shipbuilding industry
Shipbuilding industry
In 2008, German shipbuilding industry exports stood at € 4.5 billion, representing an export ratio of 59%.
As a result of their high dependence on exports, the drop in global demand for shipbuilding products has affected German shipyards significantly. In the first nine months of 2009, the merchant ships segment – which accounts for roughly 55% of total turnover – recorded only 12 construction orders for new vessels totalling € 387 million; of these orders, 55% originated abroad.By contrast, 43 ships were delivered, representing an order volume of € 2.3 billion; of these, 73% pertained to exports. Since numerous orders were cancelled at the same time, the volume of existing orders fell again, by 24% since the end of 2008. This figure still includes orders for which financing and final acceptance by customers have not yet been secured.
The shipyards are trying to focus their construction programs on high-quality orders in niche markets. Competitors in China and Korea are receiving massive government subsidies in the context of special support programs for shipyards, suppliers and ship owners that are helping to bridge imminent employment shortfalls as a result of order cancellations. According to the BDI industry survey, the shipbuilding industry is expecting exports to drop by 40% in 2009 . A further drop of 10% is anticipated for this year.
Verkehrstelematik
Intelligente Verkehrssysteme sind ein wesentlicher Schlüssel für eine sichere, saubere, leise und effiziente Mobilität.
Deshalb fordert der BDI „Intelligente Verkehrssysteme“: Deutschland muss innovative Verkehrssysteme rasch und konsequent einführen. Unter den richtigen Rahmenbedingungen kann der Weltmarkt für Verkehrstelematik könnte stark expandieren. Für 2020 könne von einem weltweiten Volumen von 30 bis 50 Milliarden Euro ausgegangen werden, wie McKinsey auf der Verkehrstelematik von BDI und BITKOM am 25. Mai 2009 erklärte. Allein für Deutschland könnte sich der Markt auf drei bis vier Milliarden Euro belaufen. Nach Einschätzung von McKinsey könnte ihr umfassender Einsatz im Jahr 2020 etwa drei bis fünf Prozent des heutigen Energieverbrauchs im Verkehr einsparen und gleichzeitig die Treibstoffkosten um etwa zwei bis sechs Milliarden Euro reduzieren. Diese Chancen will die deutsche Industrie als Vorreiter auf vielen Teilmärkten der Verkehrstelematik nutzen.
Der BDI fordert die Bundesregierung zu konkreten Schritten auf. Das schließt die Klärung der Vertragsbedingungen für Mehrwertdienste auf der Basis der deutschen Lkw-Maut, die Einbeziehung von IKT-Lösungen bei Infrastrukturplanungen und eine diskriminierungsfreie Vergabe der Car-to-x-Frequenzen ein. Eine „Roadmap Intelligente Verkehrssysteme“ könnte zudem helfen, bestehende Projekte zu bündeln und Forschungslücken zu erkennen. Darüber hinaus gibt der ITS Aktionsplan der EU-Kommission einen wichtigen Impuls für einen einheitlichen europäischen Rahmen. Doch die Industrie müsse bei wirtschaftlichen und technischen Fragen direkt beteiligt werden.

