DSVK

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DSVK-Vorstand: Dr. Langenbach, Grigoleit, Wollert, Schürings DSVK-Vorstand: Dr. Langenbach, Grigoleit, Wollert, Schürings ©BDI

Das Deutsche Seeverladerkomitee im BDI (DSVK) ist die Plattform der deutschen Wirtschaft für die Meinungsbildung in Fragen der maritimen Wirtschafts- und Transportpolitik.

Das DSVK bringt industriespezifische Positionen in die seeverkehrspolitische Debatte ein und unterstützt nachhaltige Politikent- scheidungen in Deutschland und der EU. Das DSVK ist Ansprechpartner für Politik, Administration, maritime Wirtschaft und Transporteure.

Für die Exportnation Deutschland bildet die maritime Wirtschaft ein Tor zur Welt. Gerade die exportorientierte deutsche Wirtschaft ist auf ein effizientes, konzeptionell vernetztes System von Seehäfen, Binnenhäfen und Wasserstraßen angewiesen. Rund ein Drittel des deutschen Außenhandels wird über Seehäfen abgewickelt. Optimierte seewärtige Zufahrten und leistungsfähige Hafenhinterlandanbindungen sind entscheidend, um die steigenden Umschlagsmengen zu bewältigen. Dabei setzen wir auf nachhaltige Mobilität. Es gilt, Wachstum und Klimaschutz noch besser zu verzahnen. Dazu müssen alle Verkehrsträger optimal vernetzt werden.

Vorsitzender des DSVK ist Rüdiger S. Grigoleit, Direktor Central Site Services des Chemie- und Pharmakonzerns Merck. Stellvertreter sind Joachim Schürings (ThyssenKrupp), Detlev Wollert (Volkswagen AG) und Dr. Peter Langenbach (Hülskens GmbH). Sie sollen zukünftig die Beziehungen des DSVK zu den West- und Nordhäfen noch weiter stärken. Herr Dr. Langenbach ist für die Binnenschifffahrt zuständig.

Das DSVK unterstützt die gemeinsame Erklärung von sieben Verbänden zur Elbe-Schifffahrtspolitik in der 17. Legislaturperiode des Deutschen Bundestages.

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