Finanzmarktkrise
Frankfurter Finanzzentrum
Die Konsequenzen der Finanzmarktkrise für die Realwirtschaft und die geeigneten Reaktionen darauf beherrschen weiterhin die politische Diskussion.
Die Weltwirtschaft scheint den Tiefpunkt der schwersten weltwirtschaftlichen Rezession in der Nachkriegszeit überschritten zu haben. Vieles deutet auf eine konjunkturelle Erholung hin. Auch in Deutschland hat sich die Konjunktur stabilisiert, wenn auch auf deutlich reduziertem Produktionsniveau. Nach dem erfolgreichen Krisenmanagement der Bundesregierung ist jetzt ein aktives Aufschwungmanagement gefordert. Eine Schlüsselrolle kommt der nachhaltigen Finanzmarktstabilisierung zu.
Themen
Die Finanzierungssituation im deutschen Mittelstand wird auch in 2010 schwierig bleiben. mehr
Die Finanzmarktkrise, die im Zusammenbruch der US-Investmentbank Lehman Brothers im September 2008 gipfelte, hat weltweit zu einem unmittelbaren scharfen Einbruch der Wirtschaftsleistung geführt. mehr
Ein hohes Risiko für den Konjunkturaufschwung stellt die spürbare Liquiditätsverknappung bei den Unternehmen dar. mehr
Die Lage an den Weltfinanzmärkten hat sich erheblich entspannt. Auch dank milliardenschwerer Stützungsprogramme, extrem niedriger Zinsen und massiver Ausweitung der Liquidität. mehr
Nach dem schnellen Übergreifen der Finanzmarktkrise auf die Realwirtschaft hat die Bundesregierung zügig und in kurzer Folge zwei Maßnahmenpakete zur Stabilisierung der Realwirtschaft aufgelegt. mehr
Die Bundesregierung hat ein insgesamt 115 Milliarden Euro starkes Kredit- und Bürgschaftsprogramm aufgelegt. Die Maßnahmen sollen dazu beitragen, die Unternehmensfinanzierung in schwieriger Zeit zu sichern. mehr
Für die nachhaltige Vertrauensbildung an den Finanzmärkten sind effektive Spielregeln unerlässlich, die die Finanzmärkte stabiler und krisenfester machen. mehr
Nach dem schärfsten Einbruch in der Nachkriegsgeschichte hat die Weltwirtschaft ihre Talfahrt beendet. Vieles deutet auf eine konjunkturelle Erholung hin. mehr