IT-Gipfel
©BDI
06.12.2011
„Der Internetausbau hat größte Priorität für die deutsche Industrie. Bereits zehn Prozent mehr Breitbandnutzung schaffen bis zu 1,5 Prozent zusätzliches Wachstum des Bruttoinlandsprodukts. Deshalb muss der kapitalintensive Breitbandausbau endlich zu einer wirklich lohnenden Investition werden“, forderte Schweer.
Gegenwärtig liegt die Investitionsquote der Telekommunikationsbranche in Deutschland laut BDI unter der Quote aller anderen hoch entwickelten Industrieländer. „Das müssen wir ändern. Die aktuelle Novelle des Telekommunikationsgesetzes ist dafür ein erster, richtiger Schritt, dem jetzt weitere Schritte folgen müssen“, mahnte Schweer. Dazu gehöre auch, bestehende Förderprogramme für den Breitbandausbau zu entbürokratisieren und praxisorientiert weiterzuentwickeln.
„Durch Synergieeffekte wie der gemeinsamen Nutzung von vorhandenen Infrastrukturen lässt sich die Wirtschaftlichkeit des Breitbandausbaus erhöhen und der Netzausbau beschleunigen. Durch solche Effekte können wir beim Breitbandausbau bis zu sieben Milliarden Euro sparen“, unterstrich Schweer mit Verweis auf eine gemeinsame Erklärung zum IT-Gipfel zur branchenübergreifenden Zusammenarbeit beim Breitbandausbau von Wirtschaft, Verwaltung sowie Bundes- und Landesministerien.
Die Gemeinsame Erklärung zur „Branchenübergreifenden Zusammenarbeit beim Breitbandausbau“ finden Sie hier.
Drei von vier Unternehmen halten schnelleres Internet für wichtig oder sehr wichtig
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„37 Prozent bewerten höhere Netzgeschwindigkeiten als sehr wichtig, weitere 39 Prozent als wichtig.“
„Drei von vier Unternehmen finden ein schnelleres Internet als heute wichtig oder sogar sehr wichtig für ihre Geschäftstätigkeit." Das sagte Dieter Schweer, Mitglied der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), anlässlich des sechsten Nationalen IT-Gipfels am Dienstag unter Verweis auf eine neue Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW).„Der Internetausbau hat größte Priorität für die deutsche Industrie. Bereits zehn Prozent mehr Breitbandnutzung schaffen bis zu 1,5 Prozent zusätzliches Wachstum des Bruttoinlandsprodukts. Deshalb muss der kapitalintensive Breitbandausbau endlich zu einer wirklich lohnenden Investition werden“, forderte Schweer.
Gegenwärtig liegt die Investitionsquote der Telekommunikationsbranche in Deutschland laut BDI unter der Quote aller anderen hoch entwickelten Industrieländer. „Das müssen wir ändern. Die aktuelle Novelle des Telekommunikationsgesetzes ist dafür ein erster, richtiger Schritt, dem jetzt weitere Schritte folgen müssen“, mahnte Schweer. Dazu gehöre auch, bestehende Förderprogramme für den Breitbandausbau zu entbürokratisieren und praxisorientiert weiterzuentwickeln.
„Durch Synergieeffekte wie der gemeinsamen Nutzung von vorhandenen Infrastrukturen lässt sich die Wirtschaftlichkeit des Breitbandausbaus erhöhen und der Netzausbau beschleunigen. Durch solche Effekte können wir beim Breitbandausbau bis zu sieben Milliarden Euro sparen“, unterstrich Schweer mit Verweis auf eine gemeinsame Erklärung zum IT-Gipfel zur branchenübergreifenden Zusammenarbeit beim Breitbandausbau von Wirtschaft, Verwaltung sowie Bundes- und Landesministerien.
Die Gemeinsame Erklärung zur „Branchenübergreifenden Zusammenarbeit beim Breitbandausbau“ finden Sie hier.
- Pressemitteilung, 06.12.2011
