Grillo als Präsident der WirtschaftsVereinigung Metalle zum dritten Mal gewählt
Ulrich Grillo
©WVM
Nichteisen-Metallindustrie setzt auf bewährtes Gespann an der Spitze
Der Vorstand der WirtschaftsVereinigung Metalle (WVM) wählte auf seiner Herbstsitzung in Düsseldorf, den Präsidenten des Branchenverbandes der Nichteisen(NE)-Metallindustrie, Ulrich Grillo, einstimmig in eine dritte Amtszeit. Der Vorstandsvorsitzende der Grillo-Werke AG, Duisburg und Vorsitzende des BDI-Rohstoffausschusses steht seit 2006 an der Spitze des Dachverbandes der NE-Metallindustrie. Grillo will sich in der vor ihm liegenden Amtszeit von zwei Jahren intensiv um die Stärkung des Industrielandes Deutschland kümmern. Die Themen Ressourceneffizienz, Klimaschutz, Energieeffizienz und insbesondere die Rohstoff- und Energieversorgungssicherheit sind entscheidend für die internationale Wettbewerbsfähigkeit der
metallerzeugenden und -bearbeitenden Unternehmen und der gesamten energie- und wertschöpfungsintensiven Grundstoffindustrie. In diesen Punkten werde Grillo Schwerpunkte seiner weiteren Arbeit setzen.
Der Präsident der WVM kann dabei auf die Unterstützung des seit über zehn Jahren das operative und strategische Geschäft verantwortenden Hauptgeschäftsführers, Martin Kneer zählen. Das eingespielte Tandem an der Spitze des Wirtschaftsverbandes, Ulrich Grillo und Martin Kneer, wird bis 2013 gemeinsam die Geschicke des Dachverbandes der NE-Metallindustrie leiten. Der Vorstand berief Martin Kneer für weitere vier Jahre bis Anfang 2015 zum Hauptgeschäftsführer. Der Übergang zum nachfolgenden Präsidenten ab 2013 ist damit gewährleistet. Die WVM ist dadurch organisatorisch auch für die Zukunft gut aufgestellt.
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