Energiesteuern
©BDI
02.08.2010
„Es muss gelten, den Industriestandort Deutschland zu stärken, doch die Vorschläge zu einer weiteren nationalen Verteuerung der Energie für die Industrie bewirken das Gegenteil“, heißt es in der gemeinsamen Erklärung von BDI, Bundesverband Baustoffe, Steine, Erden, Bundesverband Glasindustrie, Wirtschaftsvereinigung Stahl, Verband der Chemischen Industrie, Verband deutscher Papierfabriken, Wirtschaftsvereinigung Metalle und der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE).
Den genauen Wortlaut der gemeinsamen Erklärung mit konkreten Zahlenbeispielen aus der Metall-, Papier- und Zementindustrie finden Sie hier.
Industrieverbände und Gewerkschaft wehren sich gegen Energiesteuerpläne
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Industrie und Gewerkschaften wehren sich in einer gemeinsamen Erklärung gegen die geplante Erhöhung der Energie- und Stromsteuern.
„Aus Sorge um Arbeitsplätze in Deutschland und aus Sorge um den Erhalt der in Deutschland noch geschlossenen Wertschöpfungsketten“ appellieren verschiedene Industrieverbände sowie Gewerkschafter in einer gemeinsamen Erklärung an die Bundesregierung, „von einer weiteren Verteuerung der Energie für die Industrie abzusehen.“„Es muss gelten, den Industriestandort Deutschland zu stärken, doch die Vorschläge zu einer weiteren nationalen Verteuerung der Energie für die Industrie bewirken das Gegenteil“, heißt es in der gemeinsamen Erklärung von BDI, Bundesverband Baustoffe, Steine, Erden, Bundesverband Glasindustrie, Wirtschaftsvereinigung Stahl, Verband der Chemischen Industrie, Verband deutscher Papierfabriken, Wirtschaftsvereinigung Metalle und der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE).
Den genauen Wortlaut der gemeinsamen Erklärung mit konkreten Zahlenbeispielen aus der Metall-, Papier- und Zementindustrie finden Sie hier.
- Pressemitteilung, 02.08.2010
