Product Carbon Footprint

Product Carbon Footprint

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"Der Klimawandel ist eine der zentralen Herausforderungen, der sich Industrie und Gesellschaft gegenübersehen. Ein Product Carbon Footprint (PCF) ist als Lösungsbeitrag dazu in den Fokus gerückt".

Der größte Nutzen des Product Carbon Footprinting liegt in der Optimierung entlang des Produktlebensweges unter Einbeziehung zusätzlicher Umweltkategorien. Der Prozess des Product Carbon Footprintings kann Unternehmen unterstützen, Transparenz über ihre Treibhausgasemissionen entlang ihrer Wertschöpfungskette zu erlangen und sinnvolle Reduktionspotenziale zu identifizieren. Die bisherigen Erfahrungen aus der unternehmerischen Praxis vieler Hersteller zeigen jedoch, dass PCFs kein zuverlässiges Instrument zur Produktkennzeichnung mit dem Ziel der Verbraucherkommunikation sein können.

Der BDI hat daher gemeinsam mit dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) den Leitfaden „Produktbezogene Klimaschutzstrategien: Product Carbon Footprint richtig verstehen und nutzen“ entwickelt. Er richtet sich an Unternehmen, die einen PCF methodisch erfassen wollen. Grundlage hierfür waren die Ergebnisse des Forschungsvorhabens "CO2-Kennzeichen für Produkte und Dienstleistungen", die vom Öko-Institut e.V. im Auftrag des BMU erarbeitet worden sind.

Meldungen

Produktbezogene Klimaschutzstrategien

Leitfaden "Product Carbon Footprint verstehen und nutzen"

Leitfaden: Produktbezogene Klimaschutzstrategien: Product Carbon Footprint richtig verstehen und nutzen 12.08.2010

BDI entwickelte mit dem BMU den Leitfaden „Produktbezogene Klimaschutzstrategien: Product Carbon Footprint richtig verstehen und nutzen“.

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