Trade for Sustainable Development
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Sind Nachhaltigkeitsstandards ein sinnvolles Mittel, um Produzenten in Entwicklungsländern an nachhaltige Produktionsmethoden heranzuführen?
Global agierende Unternehmen stehen einer Vielzahl von Herausforderungen gegenüber: Versorgungsengpässe und Preisschwankungen bei Rohstoffen sowie steigender öffentlicher Druck, durch unternehmerische Verantwortung (Corporate Social Responsibility - CSR) zur wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Entwicklung in den Entwicklungsländern beizutragen. Freiwillige bzw. private Nachhaltigkeitsstandards bzw. Labels sind ein mögliches Mittel, Produzenten und Zulieferer in Entwicklungsländern an nachhaltige Produktionsmethoden heranzuführen.
Vor diesem Hintergrund laden wir Sie ein zu einer Veranstaltung:
Trade for Sustainable Development
am Mittwoch, 25 Mai 2011,
14:15 - 16:15 Uhr BDI,
Haus der Deutschen Wirtschaft Raum 5.004 Breite Str. 29, 10719 Berlin.
Als Partner der Veranstaltung wird das International Trade Centre (ITC), das sich seit Jahren mit sozialer Verantwortung im weltweiten Handel, Standards und Zertifizierungen beschäftigt, eine Präsentation zu dieser Thematik halten. Ziel dieser Veranstaltung ist es, das ITC Marktanalyseinstrument für Nachhaltigkeitsstandards (www.standardsmap.org) vorzustellen, und insbesondere Möglichkeiten, Grenzen und Wirkungspotential von Standards zu diskutieren. Obwohl die Anwendung dieser Standards täglich zunimmt, bleiben wichtige Fragen bisher kaum beantwortet Was beinhalten diese Standards? Was haben Sie gemein und wie unterscheiden sie sich voneinander? Was verändern sie tatsächlich beim Produzenten und in den Lieferketten?
Das ausführliche Programm finden Sie hier: DOWNLOAD PDF.
Bitte melden Sie sich mit dem beigefügten Anmeldefax oder per Email an.
Rückmeldung bitte bis zum 24. Mai 2011 Bitte zurück per Fax: 030 2028-2699 oder E-Mail: j.biehle@bdi.eu
