Transatlantic Trade and Investment Partnership (TTIP)

Transatlantic Trade and Investment Partnership (TTIP)

  © BDI

Wachstum und Arbeitsplätze durch eine transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP)

Im transatlantischen Handel gibt es eine Reihe von Handelsbarrieren. Neben Zöllen sind dies vor allem nicht-tarifäre Hemmnisse, unter anderem aufgrund unterschiedlicher Standards und Regulierungen. Für die Unternehmen bedeutet das doppelte Prüfungsverfahren, deutlich höhere Kosten und mehr Bürokratie. Der BDI setzt sich seit Mitte der 90er-Jahre für ein transatlantisches Freihandelsabkommen ein und hat deshalb auch die Empfehlung der High Level Working Group vom Februar für ein umfassendes transatlantischen Handels- und Investitionsabkommen außerordentlich begrüßt. Von einem solchen Abkommen sind signifikante Wohlstandsgewinne zu erwarten: Eine Studie im Auftrag der EU-Kommission schätzt, dass EU und USA jeweils mit rund 100 Mrd. Euro Wirtschaftswachstum pro Jahr rechnen können.

Das Positionspapier des BDI zum TTIP finden Sie hier. Darüber hinaus finden Sie hier das BDI-Positionspapier „Schutz europäischer Investitionen im Ausland“, das Anforderungen an künftige Investitionsabkommen der EU, etwa mit den USA im Rahmen des TTIP, skizziert.

Eine Stellungnahme des BDI zur Entscheidung der EU-Kommission, ein Konsultationsverfahren zum Investitionsschutz durchzuführen, finden Sie hier.

Den Abschlussbericht der High-Level Working Group on Jobs and Growth sowie eine Bewertung des BDI finden Sie hier.

Weitere Informationen zu den Verhandlungen zum TTIP finden Sie auf der Homepage der Europäischen Kommission: http://ec.europa.eu/trade/policy/in-focus/ttip/

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