Klimaschutzvereinbarung

Klimaschutzvereinbarung

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Die deutsche Wirtschaft nimmt die wissenschaftlichen Erkenntnisse ernst. Sie trägt seit Langem maßgeblich zum Klimaschutz bei und setzt sich selbst klare Ziele. Ihre Zusagen hält sie ein.

Die deutsche Wirtschaft hat im Rahmen ihrer gegenüber der Bundesregierung abgegebenen Selbstverpflichtungserklärung nachweislich beachtliche Minderungserfolge bei den Treibhausgasemissionen erzielt. Diese Klimavorsorgeerklärung aus dem Jahre 1995 wurde 1996 erweitert und konkretisiert.

In einem kontinuierlichen Prozess wurde sie zur Vereinbarung zwischen der Regierung der Bundesrepublik Deutschland und der deutschen Wirtschaft zur Klimavorsorge vom 9. November 2000 mit noch anspruchsvolleren Zielsetzungen weiter entwickelt.

Mit dieser Vereinbarung zur Klimavorsorge haben Wirtschaft und Politik v. a. auf das Kyoto-Protokoll reagiert, d. h. das Zieljahr ist nunmehr 2012 und die Zusage wurde noch anpruchsvoller formuliert: Senkung der spezifischen Emissionen der Kyoto-Gase um 35 % (1990 – 2012). Von "A bis Z" sind im Wesentlichen alle Branchen vertreten (Allgemeine Elektrizitätsversorgung – Zucker), die rund ¾ der CO2 -Emissionen des Jahres 1990 abdecken.

Die Einhaltung der Zusagen wird von einem neutralen Dritten überprüft. Bundesregierung und Wirtschaft haben gemeinsam das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) damit beauftragt, die sogenannten CO2-Monitoring-Berichte zu erstellen. Diese sind über die Website des RWI verfügbar.

Meldungen

Klimaschutzvereinbarung

CO2-Monitoring: Weitere Klimaschutzerfolge der deutschen Wirtschaft

 15.11.2010

Der aktuelle Bericht der bis zum Jahr 2009 erreichten CO2-Minderungen liegt jetzt vor. Das RWI hat weitere Minderungserfolge bestätigt.

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CO2-Emissionen

BDI: Wirtschaft hält Klimaschutzzusagen ein

  30.08.2010

„Die Industrie hat ihre Verpflichtung erfüllt, den Ausstoß von Treibhausgasen deutlich zu reduzieren.

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