Transatlantische Beziehungen
Die deutsch-amerikanischen Wirtschaftsbeziehungen nehmen in der BDI-Arbeit eine besondere Stellung ein.
Die USA sind der wichtigste Wirtschaftspartner der deutschen Industrie außerhalb der EU. Rund acht Prozent der deutschen Exporte und etwa 30 Prozent der deutschen Auslandsinvestitionen entfallen auf die USA. Die USA und Europa sind zudem die beiden größten Wirtschaftsregionen der Welt. Sie erwirtschaften zusammen rund 54 Prozent des Weltsozialproduktes und vereinen 62 Prozent der weltweiten Direktinvestitionen auf sich.
Darüber hinaus spielen die USA eine zentrale Rolle bei der Gestaltung der internationalen Wirtschaftspolitik. Ständiges Anliegen des BDI ist die Verbesserung des Zugangs zum US-Markt, vor allem für mittelständische Unternehmen. Der BDI spricht sich nachdrücklich für eine verstärkte transatlantische Wirtschaftsintegration aus.
Themen
Die deutsch-amerikanischen Wirtschaftsbeziehungen nehmen in der BDI-Arbeit eine besondere Stellung ein. Die USA sind der wichtigste Wirtschaftspartner der deutschen Industrie außerhalb der EU. mehr
Der BDI setzt sich im Rahmen des Transatlantischen Wirtschaftsrates (TEC) für den Abbau von nicht-tarifären Handelshemmnissen im transatlantischen Markt ein. mehr
Der BDI-U.S. Congressional Round Table bietet ein Forum, um persönliche und vertrauensbildende Kontakte zwischen deutschen Wirtschaftsführern und
US-Entscheidungsträgern auf- und auszubauen. mehr
Der wirtschaftspolitische Dialog mit US-Wirtschaft und US-Politik wird von Seiten des BDI unter anderem im Rahmen des Arbeitskreises USA und dem US Board des BDI-Präsidiums gepflegt. mehr
EU-Kanada-Wirtschaftsabkommen Auf dem letzten EU-Kanada-Gipfel in Prag am 5. und 6. Mai 2009 haben beide Seiten die Aufnahme von Verhandlungen über ein Wirtschaftsabkommen bekanntgegeben. mehr
Im Februar 2009 unterzeichnete US-Präsident Obama den American Recovery and Reinvestment Act (ARRA) mit einem Umfang von 787,2 Mrd. Dollar. mehr