Haus der Deutschen Wirtschaft

Haus der Deutschen Wirtschaft

Berlin ist zum wichtigsten Entscheidungszentrum für Deutschland geworden. Gleichzeitig wandelt sich die deutsche Hauptstadt immer mehr zur Metropole mit zunehmender internationaler Bedeutung. Durch die geographische, wirtschaftliche und kulturelle Nähe zu den östlichen Nachbarstaaten entwickelte sich Berlin zu einem Brennpunkt zwischen Ost- und Westeuropa. In diesen Brennpunkt zog es den BDI - zurück! War er Anfang des 20. Jahrhunderts noch an der Spree gegründet worden, so verbrachte er doch sein 50jähriges Jubiläum am Rhein. Nach jahrzehntelanger erfolgreicher Lobbyarbeit in Köln bewohnt der BDI seit 1999 gemeinsam mit dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und der Bundesvereinigung der Deutschen  Arbeitgeberverbände (BDA) das Haus der Deutschen Wirtschaft in Berlins neuer Mitte.

Der Sitz der drei Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft unter einem Dach steht symbolisch für die gemeinsamen Interessen. Die moderne Architektur des Gebäudes ist vom Zeitgeist geprägt; sie steht für Transparenz und Weltoffenheit. In guter Nachbarschaft zum Auswärtigen Amt und zum Roten Rathaus, zur Friedrichstraße und zum Alexanderplatz bietet das Haus der Deutschen Wirtschaft ideale Bedingungen für kurzfristige Arbeitstreffen mit der Politik, den Medien und vielen Interessengruppen. In entspannter Atmosphäre werden internationale Gäste empfangen und Tagungen abgehalten. Kunst und Kultur gehören inzwischen immer dazu: Wechselausstellungen im Kunstraum, Theateraufführungen im Lichthof und Kunst am Bau bereichern das Haus. Das vom Hamburger Architekturbüro Professor Schweger + Partner entworfene Gebäude bietet rundum beste Voraussetzungen für eine kreative Arbeitsatmosphäre und einen Ort der Begegnung.

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