Kreislaufwirtschaft

Kreislaufwirtschaft

Die Industrie unterstützt das Ziel, die negativen Umweltauswirkungen von Abfällen zu vermeiden bzw. zu verringern sowie zugleich einen Beitrag zur Schonung der natürlichen Ressourcen zu leisten. Die Abfallpolitik steht in Deutschland vor wichtigen Weichenstellungen.

Ziel ist es, die Voraussetzungen für eine Kreislauf- und Wertstoffwirtschaft zu schaffen. Wir stehen vor der Herausforderung, den Unternehmen in Deutschland auch in Zukunft den Zugang zu Rohstoffen aus primären und sekundären Quellen zu sichern. Dies ist grundlegende Voraussetzung für die industrielle Wertschöpfung und damit für Beschäftigung, Wachstum und Stärkung des Industriestandortes Deutschland. Neben dem effizienten Einsatz vorhandener Rohstoffe wird die Wiederverwendung von Stoffen sowie die stoffliche und energetische Verwertung von Abfällen eine ständig größere Rolle spielen. In der EU und in Deutschland sind wichtige Initiativen ergriffen worden. Neben den Rohstoffstrategien der Kommission und der Bundesregierung setzt vor allem die neue europäische Abfallrahmen- richtlinie wichtige Impulse: sie verbessert den Rechtsrahmen für eine nachhaltige Entsorgung von Abfällen. Das Gebot zur stärkeren Erfassung von Abfällen bzw. Wertstoffen sowie die Förderung der stofflichen, energetischen und sonstigen Verwertung sind wichtige Signale für eine echte Kreislaufwirtschaft im europäischen Binnenmarkt.
BDI-Position „Auf dem Weg zu einer Kreislauf- und Wertstoffwirtschaft“

Themen

Kreislaufwirtschaftsgesetz

Am 9. Februar 2012 Einigung auf den endgültigen Gesetzestext mehr

Ersatzbaustoffverordnung

 Ersatzbaustoffe

Arbeitsentwurf zur Ersatzbaustoff- verordnung in der Mantelverordnung. mehr

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